Es kann für Eltern so entspannend und gleichzeitig auch traurig sein, die eigenen Kinder zum ersten Mal ins Ferienlager zu senden. Dort sind sie das erste Mal für längere Zeit auf sich alleine gestellt, anders als im Schulalltag. Sie werden aber ein völlig neues Umfeld erleben, sich selbst besser kennenlernen und einen riesigen Sprung nach vorne in ihrer persönlichen Entwicklung machen. Je früher man sie also dorthin schickt, desto besser! Doch es gibt einige Vorkehrungen, die man treffen sollte, um die Sicherheit und auch die Freude der Kinder an ihrem Trip zu garantieren. Dann kann wenig schiefgehen und Sie können Ihre Schützlinge getrost ins Ferienlager senden!

Robuste Kleidung vom Kidsbrandstore besorgen

Der Kidsbrandstore ist ein recht junger Onlineversand, der Mode für Kinder und Jugendliche anbietet. Gerade wenn es einmal schnell gehen muss, beweist der Kidsbrandstore seine Stärke: Die Jacken sind allesamt von hoher Qualität, aber trotzdem gesondert, wie der Shop selbst, von Trustpilot verifiziert und bewertet. Es gibt ein Rückgaberecht und der Versand ist ab 69 Euro kostenlos. Die Größen werden in Zentimetern angegeben und können so genau ausgesucht werden. Die qualitativ hochwertigen Marken, unter ihnen Adidas und Tommy Hilfiger, lassen keine Wünsche offen. Perfekte Textilien für Witterung und Outdoor Aktivitäten – eben für das Ferienlager!

Aufklären

Es wäre schon merkwürdig, wenn Ihr Kind keine Erfahrungen in diesem Ferienlager sammeln würde. Manchmal fließt eben auch Alkohol oder Ähnliches. Machen Sie keinen Hehl daraus, sondern klären Sie Ihr Kind auf: Gruppenzwang ist immer ein Zeichen von Schwäche der vermeintlichen Anführer, Drogen sind ungesund und andere Späße wie Diebstähle schlichtweg kindisch. Anstatt Ihrem Kind solche Dinge zu verschweigen, sollten Sie sie ganz offen ansprechen, sodass Ihr Schützling auch weiß, was auf ihn zukommen könnte.

Erreichbar bleiben

Es kann immer mal sein, dass Ihr Kind sich unwohl fühlt oder dringend Rat braucht. Seien Sie deshalb immer erreichbar und überlassen Sie den Erziehungsauftrag nicht vollständig den Betreuern, die meistens selbst gerne Partys feiern und abgelenkt sind. Dann fühlt sich Ihr Kind auch im Fremden sicher und weiß, dass es sich auch über weite Entfernungen hinweg immer auf seine Eltern verlassen kann.

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