Südafrika grenzt an Namibia, Botswana und Moçambique. Vom Westen und Südosten umgeben der Atlantische und der Indische Ozean Südafrika. Das Land ist umgeben von Wüsten, Steppen und Gebirgen. Südafrikas Tier- und Pflanzenwelt ist atemberaubend. In den großen Metropolen, den kleinen Dörfer, auf den Märkten und in den Künstlervierteln geht es kunterbunt zu. Südafrika ist dreimal so groß wie Deutschland, verfügt aber über weniger Einwohner.

In Südafrika gibt es elf verschiedene offizielle Sprachen: Englisch, Afrikaans, Xhosa, Zulu, Tswana, Ndebele, Sesotho, Nord-Sotho, Siswati, Venda oder Tsonga. Neben diesen Sprachen gibt es weitere, die hauptsächlich in den Gebieten gesprochen werden, in denen die jeweiligen Volksgruppen wohnen.

Viele Volksstämme haben ihre eigene Sprache und ihre eigene kulturelle Identität. Die Vorfahren der Afrikaner stammen aus verschiedenen Teilen Afrikas, aber auch aus Europa, Asien sowie aus Indien. Viele Kulturen sind miteinander verwoben. Die drei Hauptstädte des Landes sind Pretoria, Kapstadt und Bloemfontein.

Südafrika — ein Schlemmer-Paradies

In Südafrika findet man lokale Gerichte, aber ebenso sind andere Nationalitäten gastronomisch vertreten. Fleisch- und Fischgerichte aller Art liegen im Fokus der afrikanischen Küche. Eine Spezialität in Südafrika ist Biltong ein getrocknetes Fleisch vom Rind oder Wild. Weder Afrikaner noch Touristen können den frittierten Teigtaschen gefüllt mit Huhn, Lamm oder Kartoffeln, Samoosa genannt, widerstehen. In der ärmeren Bevölkerung ist Mealie-Pap, eine Art Maisbrei, sehr beliebt.

Gewürze sind in der afrikanischen Küche wichtig. Mit Zitronengras, Kurkuma, Koriander, Zimt, Muskat, Chili, Harissa oder Cayennepfeffer zaubern die Afrikaner Gerichte mit einem unverwechselbaren Geschmack. Die Scharfmacher sind Bestandteil vieler traditioneller Speisen.

In Südafrika befinden sich exquisite Weingüter zum Beispiel in Stellenbosch, Franschhoek und Paarl.

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Musik und Tanz

Wer bei Südafrika an den Klang der Trommeln, liegt nicht ganz falsch. Jedoch hat das Land keine typisch südafrikanische Musikrichtung. Es vermischen sich traditionelle mit importierten Musikrichtungen. Weltweit bekannt ist Mama Afrika Miriam Makeba, die beliebte südafrikanische Sängerin und eine Vertreterin der Weltmusik. Ihre Lieder sind eine Kombination aus traditioneller Musik und westlichem Jazz und Folk. Sie singt auf Englisch, isiXhosa und anderen südafrikanischen Sprachen.

Die Musik der südafrikanischen Urvölker erzählt Geschichten. Sie wird von traditionellen Tänzen, von instrumentalen Klängen begleitet. Stetige Wiederholungen und tiefe Versenkung in den Rhythmus kann bis zur Trance führen.

Die Musik junger, aufstrebender, schwarzer Südafrikaner nennt sich Kwaito. In ihr sind viele Musikstile vereint. Afrikanische Rhythmen mischen sich mit Reggae, Hip-Hop und Elektro-Beats. Die Musik entstand in Johannesburgs Townships und gilt als Weltmusik. Kwaito versteht sich als Musik und Sprachrohr südafrikanischer Jugendlicher. Kwaito entstand, als die Rassentrennung in Südafrika abgeschafft wurde. Der erfolgreichste südafrikanische Kwaito-Musiker ist Zola.

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